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Knidos bis Ölü Deniz |
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Knidos - Die berühmteste Aphroditestatue der Antik |

Aphrodite von Knidos
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Im 4. Jht. v.Chr. wurde die Stadt an die felsige Spitze der 100 km langen Knidischen Halbinsel verlegt. Der völlig auf den Seehandel ausgerichtete Ort blühte von etwa 350 - 150 v.Chr. Zu Beginn seiner Glanzzeit schuf Praxiteles für das Hauptheiligtum eine Aphrodite, die zu einer der berühmtesten Statuen der Antike wurde. Knidos besass eine bedeutende Ärzteschule und war die Heimat gefeierter Gelehrter, wie des Mathematikers Eudoxos (391 - 338 v.Chr.), des Arztes und Historikers Ktesias und des Ingenieurs Sostratos, der den Leuchttumr von Alexandria entwarf. Zwei Häfen (Handels- und Kriegshafen), unteres und oberes Theater, Odeion, Athenatempel, Tempel des Apollon Karneios, Agora
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Datca |

Datca
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Westlich von Marmaris liegt die Halbinsel Datca. Dort treffen das Mittelmeer und die Ägäis aufeinander. Die gebirgige Halbinsel trennt den Bodrum-Golf vom benachbarten Hisarönu Körfezi, auch Burgen- oder Datca-Golf genannt. Bei gutem und klaren Wetter sind die griechischen Inseln Symi, Rhodos oder Kos von blossem Auge sichtbar. Kreuzen zwischen Orient und Okzident bringt Pfiff ins Törnprogramm.
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Dalyan und Kaunos |

Felsengräber von Dalyan
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35 bis 40 Seemeilen östlich von Marmaris befindet sich die Einfahrt zum Golf von Fethiye Körfezi, ein in sich geschlossenes Bootsrevier von erlesener Schönheit mit unzähligen bewaldeten Buchten, Inseln und zwei hübschen Städtchen. Auf halber Distanz besteht die Möglichkeit, einen kulturellen Abstecher zu den weltbekannten Felsengräbern von Dalyan zu machen. Diese karischen Königsgräber in ionischem Stil thronen hoch oben in den Bergwänden mit den geschmückten Tempelfassaden. Der schon im 1. Jht. v.Chr. besiedelte Ort Kaunos geht dem Mythos nach auf kretische und athenische Gründungen zurück. Die Stadt war als Flottenstützpunkt begehrt und wechselte öfters den Besitzer. An der Verlandung, der Mückenplage und der Malaria ist Kaunos zugrundegegangen.
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Schilflabyrinth von Dalyan |

Schilflabyrinth
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Ein Schilflabyrinth in allen Grüntönen tarnt das Mündungsgebiet des Dalyan und den daneben liegenden Schildkrötenstrand. Das idyllische Delta war einst für den Strandtourismus geplant und sollte 2'000 Touristen Unterkunft bieten. Auf Druck von über 400 Naturschutzverbänden aus aller Welt wurde es zum aussergewöhnlichen Naturschutzparadies und bietet heute rund 150 einheimischen Vogelarten Unterschlupf. Bekannt aber ist der Strand durch die seltene unechte Karettschildkröte (Caretta caretta), die hier im Sand ihre Eier ablegt.
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Ölü Deniz |

Traumlagune Ölü Deniz
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Noch weiter östlich erstreckt sich die Traumlagune von Ölü Deniz: türkisfarbenes Wasser, fast schneeweisser Sand vor einer zerklüfteten Felskulisse. Dieser Traumstrand gilt als inoffzielles Wahrzeichen der türkischen Badestrände, auch wenn der Name Ölü Deniz mit "Totes Meer" übersetzt wird.
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