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Liparische Inseln |
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Karte Liparische Inseln
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Bei den Liparischen Inseln handelt es sich um eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Die Inseln werden ach nach dem Gott Äolus Äolische Inseln genannt. Die Inseln gehören politisch zur Provinz Messina und der Region Sizilien (Italien). Sechs von ihnen bilden zusammen die politische Gemeinde Lipari, die siebente Insel (Salina) umfasst die drei Gemeinden Santa Marina Salina, Malfa und Leni. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Heute ist der Stromboli auf der gleichnamigen Insel der einzig ständig tätige Vulkan Europas, aber auch der Vulkan "Grande Fossa" auf der Insel Vulcano ist noch aktiv. Auf der Insel Lipari findet man ebenfalls Fumarolen und Solfataren, sowie einen ruhenden Vulkan, dessen bisher letzter Ausbruch vor ca. 1300 Jahren war.
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Geologiekurs auf offener See |

glutrotes Spektakel
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Der Strombolil und der Vulcano gehören zu den aktivsten Vulkanen Europas. Das macht wohl den Segeltörn zu einem aussergewöhnlichen Naturschauspiel. Nachts kann der Verlauf der glühenden Lava beobachtet werden und mancherorts brodeln immer wieder heisse Schwefelquellen. Ein Abstecher auf die Vulkaninseln braucht seine Zeit und muss bei der Törnplanung mitberechnet werden. Nur so kann man ein Entspannungsbad, durch die heissen Dämpfe wohl temperiert, am steinigen Strand in vollen Zügen geniessen. Die beiden Vulkane haben die Inseln für alle Zeiten geprägt.
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Revierinfos |

Bucht Liparische Inseln
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Als eher unverfälschte und einsame Inseln bieten die sieben Inseln keine grossen kulturellen Höhepunkte. Sie liegen in bequemen Tagesdistanzen voneinander entfernt. Am meisten werden die Inseln Stromboli, Panarea, Salina, Lipari und Vulcano angesteuert, da die beiden Inseln im Westen (Filcudi und Alicudi) etwas abseits liegen. Im Sommer kann in der Regel nicht mit sehr viel Wind gerechnete werden. Vorherrschend weht dieser mit bis zu 4 Beaufort aus Nordwest (Maestrale). In der Strasse von Messina muss mit Starkwind (Düsenwirkung) gerechnet werden. Die Häfen bieten meist wenig Service. Bei Starkwind finden die Schiffe genügenden Schutz in Pignataro auf Lipari oder in Santa Marina auf Salina. In Inselnähe muss mit Untiefen gerechnet werden.
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