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Zürichsee |
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Blick auf den Untersee
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Umsäumt von Hügelzügen, Dörfern und Rebbergen liegt er da, der untere Teil des Zürichsees: Der Untersee. Ihn trennt ein durch den Linthgletscher aufgeschütteter Damm zwischen Rapperswil und Pfäffikon vom Obersee ab, der mit dem Anschwemmdelta der Wäggitaler Aa, über weite Strecken unverbaut geblieben ist. Der langgezogene Zürichsee ist kein einfaches Segelrevier aber in den Sommermonaten meist etwas schwachwindig. Trotzdem muss oft mit unversehenen Winddrehungen bis 90 Grad gerechnet werden. Die kühle Bise trägt aber den Segler in einem Schlag und halb am Wind von Freienbach bis nach Zürich. Vor Rapperswil weht in den Sommermonaten eine thermische Brise, der Rosenwind. Bei Richterswil kennt man den Bächler, der erst abends aufzieht und sich nach Sonnenuntergang wieder verabschiedet.
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Steckbrief |
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Fläche |
90.1 km2 |
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Maximale Länge inkl. Obersee |
42 km |
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Länge Küstenlinie |
48.4 km |
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Höhe über Meer |
406 Meter |
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Maximale Tiefe |
143 Meter |
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Volumen See |
3'900 Mio. m3 |
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Insel Ufenau |

Insel Ufenau
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Die 112'645 Quadratmeter grosse Insel liegt zwischen Feldbach und Pfäffikon. Sie steht unter Naturschutz und gehört dem Kloster Einsiedeln. Die beiden sich darauf befindlichen Gotteshäuser stammen aus dem 10. Jahrhundert und verdanken ihre Errichtung der Schwabenherzogin Reginlinde, die sich von Aussatz befallen mit ihrem Sohn Adalrich auf diese Insel zurückzog.
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Der Obersee |

Einfluss Linthkanal bei Schmerikon
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Die Durchfahrt zum Obersee ist limitiert durch die Brücke in der Enge von Hurden. Yachten mit einer Masthöhe von mehr als zehn Metern kommen um ein Mastlegen nicht herum. Nach der Durchfahrt öffnet sich aber eine andere Welt: Felder, Wälder und Schilfzonen an den Rändern. Nach der Lebhaftigkeit des Untersees tritt hier eine behäbige Ruhe ein. Nur der Hafen von Lachen und die Orte Altendorf und Schmerikon sind lebhafter.
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Linkliste |
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