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Kapverden |
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Karte Kapverden
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Kap Verde ist ein afrikanischer Inselstaat mit 15 Inseln, wovon neun bewohnt sind. Der Archipel liegt im Zentralatlantik, 460 Kilometer vor der Westküste Afrikas und hat eine Landfläche von 4033 km². Die Hauptstadt der kleinen Inselrepublik ist Praia mit gut 100.000 Einwohnern. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Der Pico de Fogo, ein ebenmässiger Vulkankegel, ist mit 2'829 Metern die höchste Erhebung der Kapverden. 1995 fand hier der letzte Ausbruch statt. Die Inseln im Nordwesten Santo Antão, São Vicente und São Nicolau sowie Santiago sind ebenfalls jung-vulkanisch und hochgebirgig, während die östlichen Inseln weitaus älter, bis auf einige Zeugenberge flach abgetragen und mit einem Kalksockel ausgestattet sind.
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Revierinfos |
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Im Segelparadies der Kapverdischen Inseln herrscht das ganze Jahr über Saison. Es herrschen ideale Windbedingungen, Karibische Wasser- und Sonnenverhältnisse. Die Grundnahrungsmittel sind preiswert. Es gibt keine überfüllten Häfen und die Distanzen zwischen den Inseln - 15 insgesamt und davon 9 bewohnt - betragen max. 140 Seemeilen. Die nautischen Bedingungen zwischen den Inseln der Kapverden sind ausgezeichnet. Gemütliche Törns zwischen einzelnen Inseln sind ebenso möglich wie sportliches anspruchsvolles Segeln bei beachtlicher Windstärke. Ausgedehnte Strände, Möglichkeiten für alle Arten von Wassersport, eindrucksvolle Berge, Fisch und Meeresfrüchte von hoher Qualität bilden die Visitenkarte der Kapverdischen Inseln, melodisch verziert durch die Einzigartigkeit und Schönheit ihrer Musik.
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Die Entdeckung |

Santo Antao
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1456 entdeckten portugiesische Seefahrer den Archipel, rund 600 Kilometer von der Küste Westafrikas entfernt. Die 15 Inseln waren damals allesamt noch menschenleer - und das aus gutem Grund: kaum Wasser, wenig fruchtbarer Boden, eine Welt aus Sonnenglut und Wind. Vielleicht haben die Portugiesen den klimatischen Fluch nicht gleich erkannt. Sie importierten Sklaven, um auf Santiago die erste "weiße" Stadt Afrikas zu bauen, das heutige Cidade Velha. Die Portugiesen nannten die Stadt damals noch Ribeira Grande, weil sich dort ein Fluss in den Ozean ergoss. Als hätte Santiago Wasser zur Genüge.
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