Sardinien |
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Sardinien hat eine Fläche von 24.089 km2; und 1,7 Millionen Einwohner. Es ist die zweitgrösste Insel im Mittelmeer und eine autonome Region Italiens. Hautpstadt ist Cagliari. Der grösste Teil der Bevölkerung von Sardinien spricht Sardisch, das zur Familie der romanischen Sprachen gehört. In der Praxis dominiert im öffentlichen Leben Sardiniens aber das Italienische. Sardinien ist eine Insel wie aus dem Bilderbuch, voller landschaftlicher Gegensätze: traumhafte Sandstrände, Meeresbuchten, zerklüftete Felsformationen. Mit den 1849 Kilometern Küstenlänge gilt Sardinien als Traumrevier des Mittelmeeres. Ein "Muss" für jeden Segler ist die "Costa Smeralda" die Smaragdküste, mit ihren vorgelagerten Inseln und Klippen, die besonders bei Unterwassersportlern sehr beliebt sind. (Detailkarte) |
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Cagliari - Hauptstadt Sardiniens
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Cagliari liegt im Süden der Insel und ist die Hauptstadt Sardiniens. Das Meer, zwei Strandseen und eine Gruppe steiler Kalkhügel, auf denen die wichtigsten Befestigungsanlagen errichtet wurden, umgeben die Stadt. Als Grossstadt besitzt Cagliari eine schöne, verwinkelte Altstadt mit versteckten Kirchen und beschaulichen Plätzen, die zum Verweilen einladen. Im Hafenviertel hat sich eine Vielzahl guter Restaurants, Bars und Trattorien niedergelassen. |
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Costa Smeralda
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Die Costa Smeralda trägt ihren Namen "Smaragdküste" zu Recht: Türkisfarben leuchtet das Meer in zahlreichen Buchten mit herrlichen Stränden entlang der zerklüfteten Küste, hinter der sich das Hügelland mit seiner dunklen Macchia und bizarr geformten Granitfelsen erhebt. Sie umfasst einen Küstenabschnitt von ca. 50 km Länge an der Nordküste Sardiniens. Hauptort der Costa Smeralda ist Porto Cervo am nördlichen Ende des Küstenstreifens. Manche der vielen Strände sind nur mit Booten zu erreichen. |
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Costa Verde und Costa del Sud
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Die noch relativ unterschlossene Costa Verde westlich von Guspini bietet eine Mischung aus Felsküste und kilometerlangen, einsamen Sanddünenstränden. Sie gilt als Geheimtipp. |
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Revierinfos
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Die Küste Sardiniens ist gut befeuert und zuverlässiges Kartenmaterial ist erhältlich. Die Umrundung der Insel schlägt mit rund 400 Seemeilen zu Buche. Im Sommer herrschen Winde aus Nordwest und erreichen in der Strasse von Bonifacio eine Stärke von 5 bis 6 Beaufort. Bei Mistral herrschen an der Nordwestküste Sturmbedingungen. Der Segler kann auf ein gutes Netz von Häfen und geschützten Buchen zurückgreifen. An der West- und Nordwestküste sind die Abstände etwas grösser. Realtiv hohe Preise in den Marinas. Die Südküste ist sehr windreich, vor allem im Golf von Cagliari. Die Küste ist gespickt mit Untiefen und in der flachen Wasserstrasse Canale di San Pietro können bis zu drei Knoten Strom auftreten. |
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Anreise
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Sardinien besitzt vier Flughäfen, Cagliari, Alghero, Tortoli und Olbia. Neben den Linienflügen verbinden in den Urlaubszeiten einiger Charterflüge die sardischen Flughäfen mit vielen europäischen Städten (z.B. München, Frankfurt, Genf, Zürich). |
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Reiselinks
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