Ionische Inseln |
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Diese Inselgruppe nennen die Griechen auch Eptanissa, "die sieben Inseln". Damit werden die Hauptinseln Korfu, Paxi, Lefkas, Ithaki, Kefalonia, Zakynthos und Kythira zusammengefasst. Die Inseln unterscheiden sich von den anderen griechischen Inseln durch ein üppige Vegetation und eine italienisch und französisch geprägte Architektur. Der grüne Inselarchipel westlich des griechischen Festlandes und des Peloponnes ist ideales Segelrevier. Jede Insel hat einen unverwechselbaren Charme. |
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Korfu
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Korfu ist die nördlichste der Ionischen Inseln. Sie liegt gegenüber der Südspitze Italiens und ist durch eine schmale Meeresstrasse vom griechischen und albanischen Festland getrennt. Sie hat eine Fläche von 593 Quadratkilometern, ist etwa 62 km lang - im Norden 28 km breit, im Süden an der schmalsten Stelle 3,5 km breit. |
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Zakynthos
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Sie ist die südlichste der ionischen Inseln und touristisch gut erschlossen. Wegen ihrer aussergewöhnlich schönen Landschaft nannten die Venezianer die Insel Fior di Levante - "Blume des Ostens". Dichte Pinienwälder säumen saphirblaue Meeresbuchten. An der Westküste sind fast unzugänglich steile Klippen, am nördlichen Inselrand unterhalb des Leuchtturms von Kap Skinari liegt die berühmte Blaue Grotte. |
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Ithaki
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Diese kleine gebirgige Insel gilt als Heimat des homerischen Helden Odysseus. Den ehemaligen Palast des Königs vermuten Archäologen am Berg Pelikata, im Nordwesten der Insel, in den Siedlungsruinen aus mykenischer Zeit. Die INsel, touristisch noch wenig freuquentiert, hat überwiegend schöne Kiesstrände. Sehenswert ist die Nymphengrotte im Norden, wo Odysseus die kostbaren Geschenke der Phäaken nach seiner Heimkehr versteckt haben soll. |
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Lefkas
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Sie ist über eine Kanalbrücke mit dem Festland verbunden. An der Nordspitze liegt die Hautpstadt Lefkada, die von der mächtigen venezianischen Festung Santa Maura überragt wird. Westlich der Stadt hat man vom Kloster Faneromeni einen herrlichen Blick über den Kanal hinüber zum Festland. Die Westseite der Insel besteht vorwiegend aus bis zu 500 Meter steil abfallenden Küsten mit weissen Felsen, daher der Inselname Lefkas: "Die Weisse". Am Südkap der Insel soll sich vom Felsen Lefkatas die antike Dichterin Sappho aus unglücklicher Liebe zum Jüngling Phaon ins Meer gestürzt haben. |
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Revierinfos
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Über Mittag baut sich in der Regel eine thermische Brise auf, die gegen den Nachmittag manchmal bis 5 Beaufort erreicht. Im Frühjahr und Herbst Tiefs aus West und starker Schirokko. Grundversorung nur in grösseren Dörfern. Auf Ithaka und Kephallonia sowie im Süden muss oft mit Fallböen gerechnet werden. |
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Beschreibung
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