Formentera

Das im Süden von Ibiza (4 Kilometer) gelegene Menorca versetzt den Segler fast in die Karibik: kilometerlange unverbaute und strahlend weisse Strände. Formentera wird oft als das letzte Paradies im Mittelmeer bezeichnet. Ähnlich wie der Südteil Ibizas hat sich die Insel durch Hebung eines Kalksteinplateaus gebildet. Seine höchste Erhebung ragt 192 Meter hinaus.
Das nur 82 km2; grosse Eiland worum schon Römer, Vandalen, Byzantiner und Mauren kämpften, war bis 1697 vollkommen unbewohnt. Heute wohnen mittlerweile 7'000 Menschen auf Formentera, wo es nur eine einzige Hauptstrasse gibt, die den östlichen Leuchtturm von La Mola mit dem Hafen La Savina verbindet.


Charakteristisch für die Insel sind ausgedehte Lagunen im nördlichen Bereich, die bis 1985 zur Meersalzgewinnung genutzt wurden.


Puerto de Espalmador

Gegenüber der Nordspitze der Insel Formentera liegt nur durch eine flache Meerenge getrennt die drei Kilometer lange, unbewohnte und unbebaute Insel Espalmador. Sie ist in Privatbesitz, aber frei zugänglich. Die weite Bucht auf der Südseite ist mit ihrem nur drei Meter tiefen Wasser ein idealer Ankerplatz. Ausser Juli und August ist die Bucht den wenigen Seglern vorenthalten.


zurück zur Übersicht Balearen


(C) 2008 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken